Nachrichten zur aktuellen Ölkrise
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„Peak Oil“-Veranstaltung in Hamburg |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 17. November 2009 um 07:56 Uhr |
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Am 20.11.09 von 18-22 Uhr - diesen Freitag also - veranstaltet die unabhängige AG Peak Oil Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsrat Hamburg und der Handelskammer Hamburg einen Initiativabend mit Vorträgen und Diskussion zum Thema „Begrenzte fossile Ressourcen“ – ein Problem, das seit einiger Zeit in der öffentlichen Debatte um die Reichweite der – weltweiten Erdölvorräte auch als „Peak-Oil-Diskussion“ bekannt ist.
Zu der 4-stündigen Veranstaltung möchten wir Sie gerne einladen - die Teilnahme ist kostenlos, bedarf aber aus platzlogistischen Gründen der Anmeldung auf unserer Internetseite www.peakoil-hamburg.de unter „Veranstaltung 20.11. -> Anmeldung“.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 17. November 2009 um 07:58 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 28. September 2009 um 18:52 Uhr |
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Eigentlich wollten wir an dieser Stelle die jüngst recht inflationär verbreiteten Meldungen über neue Ölfunde kommentieren, wegen denen man angeblich das Thema Peak Oil/Hubbert-Maximum vorerst vergessen könne (etwa auf WON, SPON oder in der New York Times). Dankenswerterweise hat uns aber ausgerechnet der FOCUS die Arbeit abgenommen und einen sehr lesenswerten und durchaus ausgewogenen Artikel zum Thema gebracht, in dem von der Abiotik bis zum EROEI alles auftaucht, was derzeit wichtig zu wissen ist. Vielen Dank dafür nach München!
Das Problem mit dem Hubbert-Maximum ist ja nicht, dass überhaupt kein Öl mehr gefunden oder gefördert würde – das Problem ist, dass die alten Felder (etwa das in dem Focus-Artikel angesprochene mexikanische Cantarell, das größte Offshore-Feld der Welt, das in den ersten sieben Monaten 2009 bereits einen Rückgang der Fördermenge um 35 % verzeichnen musste) schneller leer werden, als neue gefunden werden und in Produktion gehen. In diesem Zusammenhang hat auch der unermüdliche Sadad al-Huseini (ehemaliger Vize der saudischen Ölgesellschaft Aramco, wurde Ende 2007 bekannt, als er als erster saudischer Brancheninsider von einer nahenden Obergrenze der Förderung sprach) ein Interview gegeben, in dem er die neuerlichen Ölfunde in die rechte Perspektive rückt:
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 28. September 2009 um 20:22 Uhr |
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Das Hubbert-Maximum im Kino |
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, 21. August 2009 um 06:50 Uhr |
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Ein gründliches Studium von The Long Emergency dürfte dem neuesten Filmprojekt von Regisseur Lars Kraume vorangegangen sein, geht es dabei doch um die Erlebnisse einer deutschen Mittelstandsfamilie in naher Zukunft, deren Alltag durch genau jene Kalamitäten geprägt ist, die uns James Howard Kunstler in seinem Peak-Oil-Klassiker vorhersagt. Kraume auf spielfilm.de:
Die großen Krisen wie der Peak Oil und die daraus resultierenden Ressourcenkriege, der Klimawandel und die folgenden Probleme der Trinkwasserversorgung, die globale Bevölkerungsexplosion und die Verschärfung der sozialen Konflikte, werden unsere Gesellschaft in naher Zukunft in weitaus größere Bedrängnisse bringen, als das Platzen der amerikanischen Immobilienblase. DIE KOMMENDEN TAGE soll den Zuschauer mit der Frage konfrontieren, in welcher Welt wir in Zukunft eigentlich leben wollen.
Wir wollen mal hoffen, dass kein typisch deutscher TV-Movie-Quark draus wird. Und die Latte liegt mit Wolfszeit ja relativ hoch... |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 21. August 2009 um 07:03 Uhr |
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Dringende Warnung vor dem nächsten Ölschock |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 03. August 2009 um 07:55 Uhr |
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Mit ungewöhnlich deutlichen Worten hat der Chefökonom der Internationalen Energiebehörde (IEA), Fatih Birol, in einem Interview mit dem britischen Independent vor einer drohenden Unterversorgung mit Öl in den kommenden Jahren gewarnt. In ihrem im Herbst letzten Jahres veröffentlichten World Energy Outlook hatte die IEA erstmals eine unabhängige Einschätzung der Förderraten der 800 größten Ölfelder vorgenommen, die nicht wie in den Jahre zuvor auf den Daten anderer Institutionen wie der US-Geologiebehörde beruhte (wir berichteten). Dabei hatte die IEA ermittelt, dass die meisten der großen Ölfelder ihr Fördermaximum bereits überschritten haben und die bestehenden Felder insgesamt einen jährlichen Förderrückgang von 6,7 % aufweisen, der durch die Förderung aus neuen Ölfeldern aufgewogen werden müsste, um die Fördermenge zu halten oder zu steigern. In früheren Berichten war die IEA noch von einem Förderrückgang von 3,7 % ausgegangen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 03. August 2009 um 08:17 Uhr |
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